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Aktuelle Meldungen des
Gesundheitsportals Info-Netzwerk Medizin 2000
mehr News
hier
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Schwerhörigkeit:
Hörtest wird Pflicht für Babys.
Doch das Neugeborenen-Screening provoziert
Kritik.
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Selen
als Nahrungsergänzung kann
Diabetes-Risiko
steigern.
Berlin
- Nahrungsergänzungsmittel mit Selen sollten
nicht ohne Empfehlung des Arztes eingenommen werden.
In einer sieben Jahre dauernden Studie nahmen mehr
als 1.200 Gesunde täglich 200 Mikrogramm Selen
oder ein wirkstofffreies Placebo ein. Das Risiko,
an einem Diabetes Typ 2 zu erkranken, stieg bei
Seleneinnahme um 50 Prozent, so die im Jahr 2007
publizierte Studie. Der endgültige Nachweis
des Zusammenhangs zwischen Seleneinnahme und Diabetes
steht allerdings noch aus.
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"Sandmännchen"-Protein
- Neues
Schlafeiweiß Glycin
entdeckt.
Melatonin ist out - das neue Schlafprotein heißt
Glycin. Neurophysiologen um Michael Case und Peter
Soja von der Universität von Britisch-Kolumbien
in Vancouver (Kanada) berichten im weltweit führenden
Fachjournal "Sleep" (Ausgabe November
2008) über die schlafstimulierende Wirkung dieser
kleinsten der insgesamt 20 Eiweißbausteine: "Glycin
hemmt wie ein polsterndes Kissen die Übertragung
von Nervenreizen, führt somit zur Muskelerschlaffung"
- wichtiger Kippschalter in den wohltuenden Schlaf.
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Hoher
Kaffeekonsum während der
Schwangerschaft
behindert das Wachstum der Kinder.
In
einer in Großbritannien an 2.635 Schwangeren (8.-12.Woche)
mit einem niedrigen Schwangerschaftsrisiko durchgeführten
Beobachtungsstudie wurde deutlich, dass sich
ein hoher Kaffeekonsum der werdenden Mütter
negativ auf das spätere Wachstum ihrer Kinder auswirkt.
Vereinfacht gesagt: Je höher der Kaffeekonsum, um
so kleiner die Kinder.
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Therapie
schwerster
Verbrennungen:
Haut aus dem Automaten.
Ein vollautomatisiertes Verfahren soll die Herstellung
von künstlichem Gewebe verbessern: Haut, die im
Labor hergestellt wird, können Mediziner für Transplantationen
nutzen. An diesem Gewebe lassen sich auch Chemikalien
ohne
Tierversuche kostengünstig testen.
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Weltneuheit Medizintechnik:
Quantitative Haemoglobinwert-Messung ohne schmerzhafte
Blutabnahme - mit haemospect®.
Durch eine neuentwickelte innovative spektroskopische
Methode ist es Ärzten jetzt erstmals ohne schmerzhafte
Blutentnahme gelungen
die Sauerstoffsättigung im Blut und Gewebe exakt
zu bestimmen. Die Mediziner können nun ohne Risiko,
ohne Blutentnahme, ohne Schmerzen und ohne Zeitverzögerung richtige
Therapieentscheidungen treffen. Die Methode eignet
sich naturgemäß besonders für die Anwendung bei
kleinen Kindern und für die Notfallmedizin. mehr
Foto: MBR
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Eine bei allen Altersgruppen durchgeführte
Grippeimpfung
führt zu weniger Todesfällen.
Die Grippeimpfung ist die wichtigste vorbeugende
Maßnahme, um sich alljährlich von Dezember
bis April vor den zirkulierenden Influenza-Viren
zu schützen. Um Grippewellen und ihren
gefährlichen Folgen wirksam vorzubeugen, sollte
eine hohe Impfrate in allen Altersgruppen angestrebt
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Einem Krebs Vorbeugen mit B-Vitaminen?
In einer im renommierten JAMA (Journal
of the American Medical Association) publizierten
Studie zeigte sich, dass sich bei Frauen durch
die regelmäßige Einnahme einer Kombination aus drei
B-Vitaminen (Folsäure, Vitamine B6 und B12) das
Risiko für bestimmte weit verbreitete Krebserkrankungen
vermindern lässt.
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Antibabypille und Übergewicht:
Neueste Forschung zeigt, dass die „Pille“
zu Unrecht in dem Ruf steht, dick zu machen.
Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit
im Gesundheitswesen (IQWiG) ermuntert Frauen,
über Verhütungsmittel und Gewichtskontrolle "informierte
Entscheidungen" zu treffen. Doch Vorsicht:
Manche Methoden zum Abnehmen sind gesundheitsschädlich
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Genprofiling bei
Brustkrebs Therapie:
Aggressive Formen des Mammakarzinoms können nun
gezielter erkannt und besser behandelt werden.
Neue innovative Untersuchungsmethoden ermöglichen
es den Pathologen, besonders aggressive und gefährliche
Vertreter des Mammakarzinoms zu erkennen.
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Nahrungsmittelallergien
bei Erwachsenen - über- oder unterschätzt? Das
"Deutsche Ärzteblatt" räumt mit Vorurteilen
auf.
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Herzinfarkt-Vorbeugung mit
Aspirin (ASS): Wie diese
Studie zeigt sollte ASS (Aspirin) nur von Patienten
zur Vorbeugung von Herzkrankheiten eingenommen werden,
die bereits herzkrank sind (sog. sekundäre Prophylaxe).
Zur primären Prophylaxe des Herzinfarkts bei bislang
noch Gesunden sind weder Aspirin, noch Antioxydantien
(sog. Radikalenfänger) wie bestimmte Vitamine geeignet.
Dies gilt sogar für Hochrisiko-Patienten. Diese
Empfehlung basiert auch auf den Prinzipien der Risikoabwägung.
Bekanntlich kann ASS insbesondere
bei älteren Menschen Magenblutungen auslösen.
Diesem Risiko
sollte daher unbedingt eine Risikominderung auf
anderem Gebiet gegenüberstehen.
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Um Erkältungen (grippalen
Infekten) vorzubeugen ist Händewaschen weitaus
sinnvoller als die Einnahme von Vitaminen. Das
Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen
(IQWIG) klärt auf: Vitamin C kann
eine Ansteckung nicht verhindern und
der Nutzen von frei verkäuflichen Nahrungsergänzungsmitteln
wird von vielen Menschen überschätzt.
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Schmerzbekämpfung:
Körpereigenes Eiweiß (Protein) ist wirksamer als Morphium.
US-Forscher haben ein stark wirkendes körpereigenes
Schmerzmittel entdeckt, das viel effektiver wirkt
als Morphium. Der Eisweißkörper unterdrückt Schmerzen
genauso gut wie Morphium, wirkt aber achtmal länger
als das Opiat.
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Alternative Krebstherapie:
Mistel-Lektine beeinflussen
die Immunantwort des Körpers auf den Kontakt mit Krebszellen
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Tropfen-Immuntherapie hilft
auch bei oralem Allergiesyndrom:
Wie eine aktuelle Studie zeigte, können Heuschnupfenkranke
auch hinsichtlich einer durch Pollenallergene ausgelösten
Nahrungsmittelallergie von einer sublingualen Immuntherapie
(SLIT) profitieren.
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Gelenkersatz wird
von Experten kontrovers diskutiert: sind moderne und
schonende OP-Verfahren den seit Jahrzehnten üblichen
Totalendoprothesen (TEP) bei den Langzeitergebnissen
tatsächlich unterlegen? Im renommierten
Fachblatt BMJ (British Medical Journal ) wurde
jetzt eine entsprechende Vergleichs-Studie veröffentlicht.
Die Ergebnisse sind unter Experten umstritten.
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Allergien im Kleinkindesalter:
die
Gräser-Impf-Tablette wirkt auch bei Kindern effektiv
und ist risikoarm und sicher anzuwenden.
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Brustkrebs-Therapie
und Vorbeugung (Prophylaxe): möglicherweise
kann schon bald eine besonders bösartige Sonderform
des Brustkrebs mit Hilfe eines gentechnisch hergestellten,
und im Tierexperiment erfolgreich getesteten Impfstoffs
behandelt werden.
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Vorsicht Ayurveda:
Wer über das Internet Ayurveda-Medikamente kauft gefährdet
seine Gesundheit. Ein hoher Anteil der in der Alternativmedizin
beliebten Arzneimittel enthalten giftige Metalle wie
Blei, Arsen und Quecksilber.
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Lebensgefahr Wespenstich:
Insektengift-Allergie unbedingt fachärztlich behandeln
lassen. Weniger als 10% der Betroffenen
werden derzeit optimal behandelt.
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Bild: ALK-Abello Arzneimittel
Informationen zum Thema Anaphylaxie bei Allergien
finden Sie
hier
Website:
www.insektengiftallergie-news.info
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Herzinfarktrisiko
ist bei chronischem Vitamin-D-Mangel deutlich erhöht:
an der
Health Professionals Follow-up Study
nahmen
18225 Männer teil. Die Analyse der Vitamin D-Blutkonzentrationen
zeigte, dass es auch nach Berücksichtigung anderer
Risikofaktoren für Herzinfarkt eine enge Verbindung
zwischen dem herabgesetzten Vitamin-D-Blutspiegel
und einem erhöhten Herzinfarktrisiko gibt.
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Allergietherapie
mit einer spezifischen Immuntherapie (SIT
und SLIT): Das Institut für Qualität
und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG)
bewertet neueste Forschung zum Thema Allergien.
Das Resultat:
Die spezifische Immuntherapie
wirkt bei vielen Allergikern. mehr
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HIV-Infektionen
(AIDS): Seit Einführung
der modernen antiretroviral wirkenden Medikamente
hat sich das im Vergleich zur Gesamtbevölkerung
in der Vergangenheit dramatisch erhöhte zusätzliche
Sterberisiko bei HIV-Patienten deutlich vermindert.
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Herzinfarkt-Vorbeugung:
die empfohlene medikamentöse Senkung
erhöhter Homozystein-Blutwerte durch die Einnahme
von Folsäure und den Vitaminen B6 und B12 vermindert
bei Frauen ein bereits erhöhtes Herzinfarkt-Risiko
nicht. mehr
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Abnehmen
bei Übergewicht:
Zahlreiche Diäten werden angeboten
wenn es um die Gewichtsreduktion geht. Deren Effizienz
ist aber umstritten und vor allem die Auswirkungen
der Diäten auf die Gesundheit machen vielen Übergewichtigen
Sorge.
In diesem Zusammenhang wurden nun in dieser im angesehenen
New England Journal of Medicine veröffentlichten
Studie 322 mittelgradig übergewichtige Personen
über zwei Jahre regelmäßig untersucht. mehr
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Alzheimer-Therapie:
Bisher schlugen alle Versuche
fehl, den Verlauf einer Alzheimer-Erkrankung mit
Hilfe von Medikamenten signifikant zu verbessern.
Daher hat die hier vorgestellte Studie eine große
Bedeutung. mehr
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Gelenkersatz /
Totalendoprothese Hüfte und
Knie: In
der hier vorgestellten Studie nahmen 174 Arthrose-Patienten
im Alter von über 65 Jahren teil. Der Vergleich
zwischen den operierten und den nicht-operierten
Patienten ergab -wie nicht anders erwartet- dass
die Operation auch bei den Patienten die älter als
75 Jahre waren zu einer deutlichen Verbesserung
der vorher geklagten Gelenk-Beschwerden führte.
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Misteltherapie bei Brustkrebs.
Anlässlich des Mistelsymposiums München 2008
wurden im Zusammenhang mit Brustkrebs und Blasenkrebs
einige wichtige wissenschaftliche Studien vorgestellt
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Insektengiftallergie:
Große Gefahr durch kleine Stiche:
Schätzungsweise 2,4 Millionen Menschen
in Deutschland sind Insektengift-Allergiker - aber
viele wissen es gar nicht. Allergologe und Notarzt
Wolfgang Sieber erklärt, weshalb beispielsweise
ein Wespenstich lebensbedrohlich werden kann und
wie eine Hyposensibilisierung die Allergiker schützt.
zum Stern Artikel hier
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Extreme Schwerhörigkeit:
Innovative
Technik rekonstruiert bisher nicht hörbare Frequenzen
und hilft so Menschen mit hochgradiger Hörminderung,
ihre Hör- und Sprechfähigkeit deutlich zu verbessern.
mehr
Bild: Phonak - Hörsystem Naída
®
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Hausstaubmilbenallergie:
Übliche Schutzmaßnahmen versagen auf ganzer
Linie.
Weder die durch Hausstaubmilben-Allergene
verursachten Asthma-Symptome, noch der Verbrauch
an teuren Asthma-Medikamenten lassen sich durch
die heute verfügbaren physikalischen und chemischen
Schutz-Maßnahmen gegen Hausstaubmilben
bessern, bzw. deutlich absenken. mehr
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Salmonellen
& Salate: Lebensmittelvergiftung als Beilage
Salmonellen können auch Pflanzenzellen infizieren
und alle Abwehrmechanismen der Pflanze erfolgreich
umgehen. Eine reinigende Oberflächenbehandlung von
pflanzlicher Rohkost wie z. B. Abwaschen ist daher
kein ausreichender Schutz vor Lebensmittelvergiftung.
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Verzehr von Rosenkohl schützt
weiße Blutkörperchen vor schädlichen Substanzen
aus gegrilltem Fleisch. Der
Verzehr von Rosenkohl schützt weiße Blutkörperchen
vor Zellschäden die möglicherweise durch krebserregende
Stoffe entstehen. Zu diesen zählen neben oxidativen
Substanzen auch Amine, die sich beim Braten oder
Grillen von Fleisch bilden. mehr
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Pollenallergie:
Was tun bei Gräserallergie
oder Roggenpollenallergie?
Gräserpollen-Alarm im Frühsommer.
„Gräser- und Roggenpollenallergiker
müssen 2008 mit einem Frühstart der Hauptpollenflugzeit
rechnen“, prognostizieren die Experten von
Ärzteverband Deutscher Allergologen e. V. (ÄDA)
Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische
Immunologie e. V. (DGAKI) Gesellschaft für Pädiatrische
Allergologie und Umweltmedizin e. V. (GPA)
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Frauen und Rauchen :
Bei Raucherinnen sind mehr als
die Hälfte aller Todesfälle
direkt auf das Rauchen zurück zu führen. Bei ehemaligen
Raucherinnen sind es dagegen weniger als ein Drittel.
Dieser drastische und eindeutige Risiko-Rückgang
beweist, dass es sich wirklich lohnt mit dem Rauchen
aufzuhören.
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Die Einnahme der "Pille
danach" ist risikoarm und stellt keine
Abtreibung dar:
Das
Deutsche Ärzteblatt räumt (Heft 18 vom
2. Mai 2008) mit einigen hartnäckig verbreiteten
Vorurteilen auf, die sich im Zusammenhang mit dem
Thema „Notfall-Verhütung“ und der „Pille
danach“ in der Öffentlichkeit halten und
die ungerechtfertigter Weise deren empfehlenswerte
Anwendung noch immer einschränken. mehr
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Späte Mutterfreuden - Chancen
und Risiken.
Der
Berufsverband der Frauenärzte e.V. informiert
mehr
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Cholesterin-Panik:
mäßiger Eierkonsum erhöht das Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko
offenbar nicht.
Bei besonders gesundheitsbewussten Menschen
gelten Eier schon seit langer Zeit als gefährliche
"Cholesterin-Schleudern" und werden daher
oft völlig aus der Diät verbannt. Dabei scheint es
sich aber um eine übertriebene Schutz-Maßnahme zu
handeln, die wahrscheinlich nur bei Zuckerkranken
empfohlen werden kann. mehr
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Berufsverband der Frauenärzte
e.V. warnt vor Sex-Risiko mit gefährlichen
Spätfolgen mehr
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Brustkrebsrisiko
und Vitamin D:
Eine hohe Vitamin-D-Konzentration im Blut
schützt Frauen jenseits der Wechseljahre vor Brustkrebs.
Untersuchungen
aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum bestätigen
diesen Zusammenhang und zeigen darüber hinaus, dass
eine bestimmte Genvariante des Vitamin-D-Rezeptors
mit einem erhöhten Risiko für Brustkrebs einhergeht,
wenn der Tumor Rezeptoren für das weibliche Sexualhormon
Östrogen aufweist. mehr
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Schwerhörigkeit und
Hörgeräte: Die Welt der modernen Kommunikation –
selbst mit Hörminderung - uneingeschränkt mit dem
Hörsystem Exélia
®
erleben:
Das
einzigartige Hörsystem Exélia kombiniert innovativ
über Bluetooth Konnektivität, Leistung und Kontrolle.
Ein revolutionärer digitaler Hochleistungsprozessor
ermöglicht eine einfache Anbindung des Hörsystems
an drahtlose Anwendungen wie Mobilfunk und Navigationssystem.
mehr
Bild: Phonak - Hörsystem Exelia ®
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Sex: Ist kürzer wirklich besser?
Gängige Vorurteile besagen, dass Geschlechtsverkehr
um so befriedigender ist, je länger er dauert. Doch
US-Wissenschaftler fanden nun bei einer Befragung
von Sex-Experten heraus, dass dies wahrscheinlich
nicht der Fall ist.
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Depressionen:
Moderne Antidepressiva sind möglicherweise
nicht wirksamer als die in klinischen Studien parallel
geprüften Scheinmedikamente (Placebos).
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Alternative/additive
Krebstherapie: Krebsexperten
sind sich nicht einig wenn es
darum
geht, ob Antioxidantien im Rahmen einer Krebstherapie
eingenommen werden sollen oder lieber doch nicht.
Antioxidativ wirksame Substanzen (sog. Radikalenfänger)
kommen natürlicherweise in der Nahrung (z.B.
Traubensaft und Rotwein) und im menschlichen Organismus
vor. Ob sie zum Schutz vor Schädigungen von z.B.
Zellkernen und –membranen dienen und somit
Krankheiten wie Arteriosklerose, Krebs und Grauem
Star positiv beeinflussen, ist bisher noch umstritten.
mehr
Bild
Wikipedia
Ausführliche Informationen zum Thema alternative
Krebstherapie finden Sie
hier
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Mistel-Therapie bei Krebs:
die Inhaltsstoffe der Mistel haben nicht nur zellgiftige
Eigenschaften, sondern auch immunmodulatorische.
Daher ist es sinnvoll, den Einsatz der Mistel-Lektine
im Rahmen neuer Möglichkeiten der Krebstherapie
weiter zu erforschen.
mehr
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Rauchen und Impotenz:
das Rauchen von Zigaretten erhöht das Risiko
für eine erektile Dysfunktion (Impotenz).
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Blutkrebs (Leikämie):
Krebstherapie mit Mistel-Extrakten bei akuter lymphoblastischer
Leukämie: zwei aus Tannen, bzw. Kiefern
wachsenden Misteln
gewonnene wässrige standardisierte Mistelextrakte
erwiesen sich in dieser Studie sowohl in vitro,
als auch in vivo als wirksam.
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Gürtelrose und
Nervenschmerzen:
Eine Prophylaxe der Herpes-zoster (Gürtelrose)-Neuralgie
wäre extrem wichtig. Nach dem Abheilen einer
Herpes-zoster-Infektion kommt es nämlich häufig
zu lang anhaltenden und gelegentlich sehr starken
Nervenschmerzen - die Ärzte sprechen von Herpes-zoster-Neuralgie.
Seit langer Zeit wird diskutiert, ob das Auftreten
dieser belastenden Neuralgien durch die Gabe von Cortison
verhindert werden kann. Nun zeigt sich in einer wissenschaftlichen
Untersuchung, dass dies offenbar nicht der Fall
ist.
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Darmkrebs-Behandlung mit Mistelextrakt:
Eine in Deutschland und der Schweiz durchgeführte
wissenschaftliche Studie belegt überzeugend,
dass Mistelextrakte vielen Darmkrebspatienten
nützen. Die oft im Zuge der üblichen schulmedizinischen
Krebstherapie (Bestrahlung und Chemotherapie) zu beobachtenden
quälenden Nebenwirkungen der Behandlung werden
durch qualitativ hochwertige Mistelextrakte um mehr
als die Hälfte vermindert. Die sog. additive
Krebstherapie mit einem Mistelextrakt selbst
ist sehr nebenwirkungsarm.
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Eierstockkrebs Vorbeugung:
Pille schützt viele
Jahrzehnte lang vor einem Ovarialkarzinom.
Die Einnahme der Antibabypille kann jährlich
zehntausende von Leben retten. Frauen die in der
Vergangenheit die Pille verordnet bekamen, haben
ein deutlich geringeres Risiko an Eierstockkrebs
zu |